Malaria in Namibia – saisonales Risiko

Malaria in Namibia - saisonales Risiko

Quelle: MARA – Mapping Malaria Risk in Africa

Quellenhinweis:
Grafik kommt vom Projekt MARA – Mapping Malaria Risk in Africa
Karten und Diagramme zur Häufigkeit, Verteilung und den Trends der letzten Jahre zu Malaria, HIV und Tuberkulose in Namibia finden Sie unter: http://www.aho.afro.who.int/…

Infos
Malaria-Infektionen passieren fast nur im Norden des Landes und praktisch nur in den Monaten mit starkem Regen Januar bis April (siehe Grafik).
Die Grafik stammt zwar leider aus dem Jahre 1998 (Wir haben keine aktuellere Grafik gefunden.) Sie sollte die Situation aber nach wie vor relativ gut abbilden.

In den Jahren bis etwa 2013 hat sich die Malaria-Situation in Namibia stark verbessert.
Der saisonale Verlauf hat sich nicht wesentlich geändert und die bekannten Malariafälle in Namibia sind insgesamt stark zurück gegangen.

Im Jahre 2012 gab es zum Beispiel nur noch 3500 Behandlungsfälle, und über 2000 dieser Fälle in den beiden nördlichsten Regionen (Caprivi und Kavango).Als Vergleichszahl: in Namibia wohnen 2,3 Mio Menschen und jährlich ca. 1 Mio Besucher kommen in das Land.

Seit etwa 2014 steigt das Malaria-Risiko anscheinend wieder an. Es ist leider schwer, aussagekräftige, belastbare Daten zu erhalten.

Namibia Favorites: Top-Service, faire Preise, sicher zur perfekten Reise

Namibia-Reisen vom Namibia-Spezialisten
Maßgeschneidert, bester Service und faire Preise

Namibias größte Highlights - 2 Wochen intensiv oder 3 Wochen entspannt

Zu Gast bei Elefanten, Löwen, Nashörnern und Geparden, zu Besuch an den höchsten Dünen der Welt, endlose Horizonte, schroffe Berge, tosende Atlantikküste und vieles mehr...

Chamäleon beim Essen bei Swakopmund


Namibia von Süden bis Norden oder Namibia & Botswana mit Okavango-Delta oder Victoria-Fällen - 3 Wochen intensiv oder 4 Wochen entspannt

Ab 3 Wochen Reisezeit können Sie auch abgelegenere Höhepunkte Namibias entdecken und sogar mit Botswana, Südafrika, Simbabwe oder Sambia kombinieren.

Elefant beim Okaukuejo Camp im Etoscha Nationalpark

Kommentare und Trackbacks sind gesperrt.