Chamäleon beim Essen bei Swakopmund
Aktualisiert am 4. Oktober 2017

Beste Reisezeit in Namibia – für Tierbeobachtung, Fotografie und mehr

Die beste Namibia-Reisezeit hängt ganz von Ihren Wünschen ab, denn Namibia bietet einzigartige Höhepunkte im ganzen Jahr. Hier ein paar Tipps für Ihre persönliche „beste“ Reisezeit in Namibia.

Abschnitte auf dieser Seite:

Namibias Hochsaison und Nebensaison – Trockenzeit und Regenzeit

Beste Reisezeit für Tierbeobachtungen und Safari

Juli bis Oktober – Wasserlöcher in der Trockenzeit

November bis Januar – heiße Regenzeit

Februar bis April – Jungtiere in der Regenzeit

Ganzjährig – in Wildparks

Beste Reisezeit für Fotografen

Highlights im Jahresverlauf – für Aktivurlaub, Wanderungen, Sport und mehr

Tipps und Tricks

Namibias Hochsaison und Nebensaison – Trockenzeit und Regenzeit

Hochsaison und Trockenzeit – Juni bis Oktober

Giraffe im Etoscha-Park frisst von dornigen Bäumen

mit bemerkenswerter Geschicklichkeit bedienen sich die Giraffen an den verdorrten, dornigen Bäumen

Wegen der europäischen Sommerferien, Herbstferien und der hervorragenden Safari-Möglichkeiten liegen Hochsaison und Hauptreisezeit Namibias in den Monaten Juni bis Oktober.

Lodges, Campingplätze und Nationalparks sind dann viele Monate im Voraus ausgebucht. Kaum zu glauben aber wahr, denn in Namibia gibt es keine Bettenburgen sondern nur wenige größere, private Lodges und viele kleine Gästefarmen und Unterkünfte in Familienhand. ein paar beliebte Beispiele

Das Angebot wächst langsamer als die Nachfrage und Namibia konnte sich seinen ruhigen Charme bis jetzt bewahren. Wir hoffen, das bleibt noch lange so. Aktuelle Infos für die rechtzeitige Reservation gibt’s immer in unserem Artikel: Aktuelle Buchungssituation

Während dieser Hochsaison-Monate sind auch die Preise für Flüge, Mietwagen und Unterkünfte deutlich höher, ganz speziell bei kurzfristigen Buchungen. Wer auf Komfort verzichtet, kommt in diesen Monaten allerdings statt mit einem großen, teureren 4×4-Fahrzeug auch mit einem günstigeren SUV durchs Land. siehe auch: Preise und Kosten in Namibia

Die Hauptsaison ist gleichzeitig auch Trockenzeit und namibischer Winter. Tagsüber ist es angenehm aber sobald die Sonne untergeht, wird es schon mal deftig kalt mit Minusgraden.

Die angenehmen Tagestemperaturen für diese Reisezeit werden in Reisebroschüren gern beschrieben. Hingegen liest man recht selten, dass man sich nachts im Zelt, in dünn gebauten Lodges oder früh auf den offenen Safari-Fahrzeugen schnell auch mal den A… abfriert. Warme Winterkleidung, Mütze und Handschuhe einpacken ist also ernst gemeint.

Achtung: Ab etwa Mai bis Oktober kommt es überall dort wo Dünen sind hin und wieder zu Sandstürmen. Sandsturmschäden sind in der namibischen Mietwagenversicherung nicht gedeckt! Vermeiden Sie unbedingt Fahrten durch Sandstürme. Falls Sie von einem überrascht werden, halten Sie am Straßenrand bis der Sturm vorüber ist.

Besser geht es Ihnen bei der Miete über deutsche Anbieter. Hier wird auf Wunsch unsere übliche Vollkasko angeboten. Ein paar Euro mehr, die sich lohnen. siehe auch Mietwagen in Namibia

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Namibias Regenzeit – Spitzenwochen und Zwischensaison – November bis April

4x4-Rücktransport aus Botswana

In der Regenzeit kann im Norden durchaus mal die „Huckepack-Bergung“ auf überfluteten Straßen nötig werden. © Hans Hügel

Mai und Oktober sind Übergangsmonate. November bis April sind warme oder heiße Regenzeit.

Früher waren das ruhige Monate. Doch Namibia wird in Europa und auch in Südafrika immer beliebter als Reiseland. Es ist sicher, freundlich, ohne religiösen Eifer und die Ethnien des Landes leben friedlich miteinander.

Und auch die Regenzeit hat viele Reize (z.B.  Blütezeit und Jungtierzeit). Selbst in der wärmeren Regenzeit regnet es nur an wenigen Tagen pro Monat. Im Norden mehr, im Süden fast gar nicht. Eine Karte mit der Regenverteilung finden Sie z.B. in unserem Artikel: Namibia-Landkarten.

Inzwischen sind deshalb auch die Wochen um Weihnachten und Silvester, Ostern, Pfingsten und alle anderen europäischen Ferienzeiten beliebte und gesuchte Reisezeiten. Außerhalb dieser Spitzenwochen reisen Sie zwischen November und April trotzdem noch etwas preisgünstiger als zur Trockenzeit.

Die Tage der Regenzeit können ganz schön heiß werden, im Norden auch mit hoher Luftfeuchte. Dafür sind die Nächte angenehm warm. Genießen Sie Lagerfeuer, Sternenhimmel und Ausflüge ohne zu frieren. Traumhafte Reisezeit für Camper trotz einem gelegentlichen Regenguss.

Regen im Etoscha Nationalpark

Regenwolken, Schatten und glitzernder Sonnenschein. Diesen wunderschönen Anblick gibt es nur in der Regenzeit.

Heftige, kurze Gewitter und Regengüsse führen besonders im Norden des Landes dazu, dass hin und wieder Straßen aufgeweicht oder hinweggespült werden. Im Süden des Landes kommt das wesentlich seltener vor.

Über die Regenzeit ab November empfehlen wir immer ein robustes, großes 4×4-Fahrzeug. Der Preisunterschied zu den kleineren Fahrzeugen ist dann auch gering und Ihre Sicherheit definitiv wert. siehe auch Mietwagen in Namibia

Seriöse Reiseanbieter bieten Ihnen in der Regenzeit nur auf expliziten Wunsch und mit Warnung kleinere Fahrzeuge and und achten schon bei der Streckenführung darauf, dass Sie etwas mehr Zeit und Routen-Alternativen haben.

Speziell wenn Sie länger im feuchten Norden und Nordosten im Caprivi-Streifen weilen, wird vielleicht das Thema Malaria-Prophylaxe für Sie interessant.
Weitere Infos finden Sie in unserem Artikel: Namibia – Malariaprophylaxe und Impfungen

Übrigens: im Dezember profitieren Sie von spürbar längeren Tagen. Im Dezember haben Sie Sonne bis gegen 19:30 Uhr, während Sie im Ende Juni mit einem Sonnenuntergang schon gegen 17 Uhr Vorlieb nehmen müssen.

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Oktober und April – unser persönlicher Tipp für Namibia

NWR-Camp von Sesriem - Abendstimmung

Goldene Farben des Oktobers, Abendstimmung in Sesriem vor der Fahrt nach Sossusvlei

Das angenehmste, beste Reisewetter in Namibia haben Sie unserer Meinung nach in den Monaten April und Oktober. Angenehmes Wetter und Temperaturen in Namibia, wenig Regen, beste Tierbeobachtung und etwas weniger Touristen: Diese zwei Monate sind unsere absoluten Lieblingsreisemonate.

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Beste Reisezeit Namibia – für Tierbeobachtung und Safaris

Leopard nahe Etoscha auf einem Baum

ein Leopard auf einer Wildfarm nahe Etoscha

Prinzipiell können Sie alle Tiere Namibias das ganze Jahr über beobachten.

Je nach Reisezeit und Wetter werden Sie allerdings an unterschiedlichen Orten fündig oder müssen besser suchen, bevor Sie die versteckten Tiere entdecken.

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Juli bis Oktober – Tierherden in Namibias Trockenzeit

Die namibische Trockenzeit geht von Juni bis in den Oktober.

Ab Juli bis in den Oktober ist dann auch Namibias beste Reisezeit für schnelle und einfache Tierbeobachtungen in freier Wildbahn. Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras… Alles strebt jetzt zu Wasserlöchern und Wasserläufen.

Das Buschland ist trocken und laubfrei. Sie haben also freie Sicht. Wildtiere sind nun leichter zu finden als im Rest des Jahres. Das gilt ganz besonders für Elefanten und alle Arten von Wildkatzen.

Die eindrucksvollen Bilder mit ganzen Herden verschiedener Tiere um ein Wasserloch kommen fast immer aus diesen Monaten.

Zebras am Wasserloch im Etoscha Nationalpark

Tierbeobachtung in der Trockenzeit – Zebras im Etoscha-Park

Aber die Nächte sind kalt und frostig. Es ist namibischer Winter, ziehen Sie sich also nachts und auf den Safari-Ausfahrten im Morgengrauen warm an.

In den Ferien-Monaten Juli bis Oktober scharen sich übrigens nicht nur Wildtiere sondern auch Herden von Touristen um die Wasserlöcher. Wenn Sie in den europäischen Sommermonaten reisen, lassen Sie sich Ihre Route von uns gern etwas außerhalb der abgetretenen Pfade planen.
Fragen Sie uns nach unseren „Insider-Strecken“.

Schauen Sie sich doch noch dieses kurze Video an. Viele Bilder entspringen der Trockensaison. Erkennen Sie, welche Szenen das sind?

Die angenehmste Reisezeit für Tierbeobachtungen ist das Ende der Trockenzeit gegen Ende Oktober. Die Tiere konzentrieren sich nun wirklich um wenige verbleibende Wasserlöcher. Und der Touristenstrom ebbt ab. Man kann sich mehr Zeit lassen und Beobachtungen werden entspannter.

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November bis Januar – etwas schwierigere Tierbeobachtung in der Regenzeit

Namibias Regenzeit beginnt im November und geht bis in den Mai.

Nach den ersten größeren Regenfällen im Oktober oder manchmal erst im November verteilen sich die Tiere wieder über das Land und sind schwerer zu entdecken. Ein gutes Beispiel sind die berühmten Wüstenelefanten im Nordwesten Namibias. Sie werden ganzjährig in Reisebeschreibungen beworben, obwohl es außerhalb der Trockenmonate praktisch chancenlos ist sie zu treffen. Aber keine Sorge, Sie können das ganze Jahr über Elefanten im Etoscha und auf vielen Game-Farms sehen.

Mit der Regenzeit wird das Land langsam grün. Wildtiere sind aber teilweise schwer zu entdecken. Sie werden sich wundern, wie riesige Elefanten sich hinter dünnen Sträuchern verstecken können. Dafür können Sie einige Tiere finden, die sich während der Trockenzeit aus dem Staub gemacht haben. Viele Vögel zwitschern z.B. eher in der Regenzeit aus den Bäumen und Sträuchern.

Eisvogel am Okavango River im Caprivi Streifen

Ein kleiner Eisvogel am Ufer des Okavango River im Caprivi Streifen.

Über die namibischen Sommer-Monate November bis in den Februar ist es heiß und selbst Afrikas Tiere ziehen sich überall in den Schatten zurück.

Jetzt sehen Sie hin und wieder Tiere entlang geteerter Straßen, die aus den kleinen Pfützen auf dem Straßenbelag trinken. Bitte fahren Sie langsam und vorsichtig. Jedes Jahr werden Strauße, Warzenschweine und Antilopen umgefahren. Immer wieder geraten Tiere durch schnelle Autos in Panik, rutschen auf dem Straßenbelag aus und brechen sich Knochen, was den sicheren, qualvollen Tod bedeutet…

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Februar bis April – Jungtiere in Namibias Regenzeit, Familienreisezeit

Richtig spannend wird es meist ab Februar: Mit fortschreitender Regensaison startet Namibias beste Reisezeit für Jungtier-Beobachtung.

Viele Tiere haben sich perfekt auf das unsichere Wetter eingestellt und können die Dauer ihrer Schwangerschaft steuern. Hohe Trockenheit würde sonst Mutter und Kind beide sterben lassen. Bei einem sehr guten Regenjahr mag es die ersten Jungtiere sogar schon im Dezember geben, bei trockenen Jahren verschiebt sich die Geburt bis in den März.

Nach einer guten Regenzeit gibt es nun genügend Pflanzen für Jungtiere und Mütter, die grüne Landschaft bietet Versteck vor Räubern und es wird noch bis in den Mai oder Juni hinein genügend Wasser geben.

Zebras in der Etoscha-Pfanne

ziehende Zebraherde mit Jungtieren – am Ende der Regenzeit

Überall finden Sie nun Herden verspielter, teilweise noch tapsiger Jungtiere. Namibia ist in voller Blüte. Sie werden große Herden Antilopen mit Ihren Jungtieren durch die Landschaft ziehen sehen.

Außerdem sind weniger Touristen als von Juni bis Oktober unterwegs, es ist preisgünstigere Nebensaison und Sie finden sowohl tagsüber als auch nachts angenehme Temperaturen vor.

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Ganzjährig tolle Tierbeobachtungen – in den riesigen Wildparks

Verschiedenste Wildtiere vom Erdmännchen über Wildkatzen, Nashörner, Nilpferde, Giraffen und Antilopen bis hin zum Elefanten in fast freier Wildbahn: Das bieten einige riesige private Wildparks und Schutzgebiete, die sich nachhaltigen Tourismus und Tierschutz zum Ziel gesetzt haben.

Hier können Sie ganzjährig auf Safari gehen, mit Sicherheit alle Tiere finden und spannenden Geschichten der professionellen Guides lauschen.

Für Familien sind diese Parks häufig eine kurzweiligere Wahl als Etoscha. Denn erfahrungsgemäß wird es Kindern relativ schnell langweilig auf der Suche nach Tieren im Gestrüpp…

Die Qualität dieser Parks ändert sich teilweise relativ schnell, abhängig von der aktuellen Geschäftsführung, den Investitionen in Tiere und den aktuellen Guides.

Bei uns gibt’s immer eine aktuelle Übersicht dieser Parks

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Beste Reisezeit für Fotografen in Namibia

In den oben genannten Monaten ist es zwar am einfachsten die großen Safari-Tiere zu treffen. Aber trockene Landschaft, stets blauer, wolkenloser Himmel, Temperaturen, Wetter und die Vielzahl von Reisenden in der Hauptsaison machen diese Monate für passionierte Fotografen häufig nur zur zweiten Wahl.

Fotoreisen werden gern von Mai bis Anfang Juli geplant:
Diese Wochen sind besonders vielfältig. Die Tiere konzentrieren sich schon langsam um die Wasserlöcher und sind leichter zu finden und zu fotografieren. Gleichzeitig finden Sie noch die letzten grünen Spuren der Regenzeit und Jungtierherden im Land.

Das Wetter ist einerseits schon trocken und noch einigermaßen warm, was Wartezeiten erträglich macht. Gleichzeitig haben Sie noch Chancen auf die eine oder andere letzte Regenwolke, welche das Land in mystische Stimmungen taucht.

Und nicht zuletzt: der große Touristenstrom hat noch nicht begonnen. Fotografen haben also noch etwas mehr Ruhe beim Fotografieren und Guides noch etwas mehr Ruhe beim Erklären.
(Fragen Sie uns gern zu unseren angebotenen Fotoreisen.)

Ähnlich beliebt sind Ende Oktober / Anfang November:
Auch hier lockt der Übergang von Trocken- zu Regensaison mit seiner Vielfältigkeit. Etwas weniger Besucher und angenehme Temperaturen runden das Angebot ab.

Individuelle Höhepunkte im Jahresverlauf
Je nachdem, welches Motiv Sie vor der Linse suchen, bieten Ihnen andere Monate eine bessere Chance. Weiter unten finden Sie entsprechende Tipps im Abschnitt „Namibias Reise-Höhepunkte – verteilt im ganzen Jahr“

Fotoreisen oder flexibel unterwegs – Jetzt anfragen

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Namibias Reise-Höhepunkte und Wetter im Jahresverlauf – von Januar bis Dezember

Hier ein paar Tipps zur Auswahl der passenden Reisemonate. Allerdings: Auch in Namibia spielt das Wetter immer häufiger verrückt…

Januar: beste Namibia-Reisezeit für Camper, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Februar: beste Namibia-Reisezeit für Selbstbucher, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

März: beste Namibia-Reisezeit für Jungtierbeobachtung, Tier-Fotografen und Familien

April: beste Namibia-Reisezeit für Jungtierbeobachtung und Tier-Fotografen

Mai: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen, Sonnenuntergänge, Küstenurlaub und angenehme Lodge- und Campingreisen

Juni: beste Namibia-Reisezeit für alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen, Kite-Surfer und Tier-Fotografen

Juli: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen und Kite-Surfer

August: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen und Kite-Surfer

September: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die keine Hitze mögen

Oktober: beste Namibia-Reisezeit für Fotografen und Familien

November: beste Namibia-Reisezeit für Selbstbucher, Landschaftsfotografen und entspanntes Reisen

Dezember : beste Namibia-Reisezeit für Camper, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

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Tipps & Tricks

Safari und Tierbeobachtung – im eigenen Auto oder professionell geführt?

Tiere entdecken können Sie in allen Parks und in freier Wildbahn sowohl auf eigene Faust im Mietwagen als auch auf geführten Safaris.  Wir empfehlen immer beides. Denn im eigenen Mietwagen haben Sie Zeit auch mal zu warten und auf den geführten Safaris haben Sie geübte Späher und spannende Geschichten an Bord.

Ganz speziell am Anfang eines Urlaubs bieten sich geführte Safaris an. Der Guide wird Sie mit jeder Menge Wissen entlassen, wo und wie Sie wilde Tiere zukünftig selbst entdecken können.

Sie möchten selbst gern Spuren lesen können oder hätten gern das Wissen eines Safari-Guides? Da haben wir was für Sie.

Beliebte Reise-Routen für Safari und Tierbeobachtung

Beliebte Reiserouten unterscheiden sich nur leicht in den verschiedenen Jahreszeiten. In der Trockenzeit verbringen Sie tendenziell etwas mehr Zeit im Norden, in der Regenzeit lohnt etwas mehr Zeit im regenärmeren Süden. Stark abhängig ist die Route von der Wahl des Mietwagens in Trocken- oder Regenzeit.

Beliebte Reiserouten

Wunderschöne Gräser-Blüte = Allergiezeit

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass ein Punkt gern vergessen geht:
Die blühenden Monate Namibias ab Februar bis April sind wunderschön. Außer Sie sind auf Gräser allergisch. Denn in diesen Monaten steht auch Namibias Federgras überall in voller Blüte.

Aussicht über ein Federgras-Feld

eines der wunderschönen, riesigen Federgrasfelder im April. Lebenselixier für Namibia…

Wenn Sie trotz Allergie das grüne Namibia, die Blütenmeere und die wunderschöne Jungtierzeit in März und April erleben möchten, möchten Sie sicher ein Anti-Allergikum dabei haben, dass Sie nicht schläfrig macht.

Eine kleine Geschichte am Rande: Das Federgras bildet in ganz Süd- und Zentralnamibia riesige wogende, silbergrün schimmernde Flächen. Für Vieh und Wild des Landes ist es das wichtigste Weidegras. Die San, Namibias Ureinwohner haben sich die Pflanze so mannigfaltig zu Nutze gemacht, dass man Federgras in Namibia auch “Buschmanngras” nennt.

Und ein anderes namibisches Volk, die Damara, essen die Samen als Brei und brauen Bier daraus. Die Sammlung der Samen ist besonders pfiffig: Termiten tragen die Samen in ihren Nestern zusammen. Dort müssen die Damara zum richtigen Zeitpunkt nur noch plündern gehen.

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