Chamäleon beim Essen bei Swakopmund

Beste Reisezeit Namibia & Wetter übers ganze Jahr

Die beste Namibia-Reisezeit hängt ganz von Ihren Wünschen ab, denn Klima und Wetter in Namibia bieten Highlights übers ganze Jahr.

Wenn Sie sich nicht unbedingt an die Sommerferien halten müssen, geben wir Ihnen hier gern noch ein paar Ideen für Ihre ganz persönliche beste Reisezeit in Namibia:

Beste Reisezeit für Tierbeobachtungen und Safaris

Beste Reisezeit Namibia – für Tierbeobachtungen und Safaris

Eldorado-BB_Panorama-Leopard

Wir denken, Namibias beste Reisezeit für Tierbeobachtungen ist:

  • Ende September und Oktober (viele Tiere, leicht zu finden an bekannten Wasserlöchern, Temperaturen tags und nachts sind angenehm warm),
  • März und April (Herden verspielter, tapsiger Jungtiere, Namibia in voller Blüte und wenig Touristen, ebenfalls angenehme Temperaturen tags und nachts)

Spezielle Fotoreisen werden gern auch Mai bis Juli angeboten, da die Tiere sich dann schon um Wasserlöcher konzentrieren. Sie sind dann leichter zu finden und zu fotografieren. Das Wetter ist dann schon trocken und noch einigermaßen warm.
(Fragen Sie uns gern zu unseren angebotenen Fotoreisen.)

Prinzipiell können Sie alle berühmten Tiere Namibias das ganze Jahr über hervorragend beobachten. Ganz egal ob auf eigenen Ausfahrten oder geführten Safaris. Je nach Reisezeit und Wetter werden Sie allerdings an unterschiedlichen Orten fündig oder müssen etwas besser suchen, bevor Sie die versteckten Tiere entdecken.

Jungtierzeit in Namibia – frühestens Dezember, sicher März bis Mai

Jungtierzeit in Namibia – frühestens Dezember, sicher März bis Mai

Zebras in der Etoscha-Pfanne

Mit der fortschreitenden Regensaison startet Namibias beste Reisezeit für Jungtier-Beobachtung. Die Temperaturen fallen langsam auf ein angenehmes Maß, nach einer guten Regenzeit gibt es genügend Pflanzen für Jungtiere und Mütter, genügend Jungtiere für Räuber, die grüne Landschaft bietet Versteck und es wird noch bis in den Mai oder Juni hinein genügend Wasser geben.

Bei einem sehr guten Regenjahr mag es die ersten Jungtiere sogar schon im Dezember geben, bei trockenen Jahren verschiebt sich die Geburt bis in den März. Denn viele Tiere erahnen das Wetter und können die Dauer der Schwangerschaft steuern. Hohe Trockenheit würde sonst Mutter und Kind sterben lassen.

Ein extremes Beispiel sind Impalas: Die Muttertiere können in zu trockenen Jahren die gesamte Feuchtigkeit des Embryos absorbieren um die Geburt und den sicheren Tod zu verhindern.

Wenn Sie die Monate März bis Mai für Ihre Namibiareise nutzen können, werden Sie große Herden Antilopen mit Ihren Jungtieren durch die Landschaft ziehen sehen…

Tierbeobachtung in Namibias Trockenzeit

Tierbeobachtung in Namibias Trockenzeit

Zebras am Wasserloch im Etoscha Nationalpark

Die namibische Trockenzeit ab Juni / Juli bis Oktober ist Namibias beste Reisezeit für schnelle und einfache Tierbeobachtungen. Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras… Alles strebt zu Wasserlöchern und Wasserläufen.

Allerdings scharen sich in den Ferien-Monaten Juli, August und September auch Herden von Touristen um die Wasserlöcher, was den Eindruck unberührter Natur manchmal empfindlich stört. Wenn Sie in den europäischen Sommermonaten reisen, lassen Sie sich Ihre Route am besten etwas außerhalb der abgetretenen Pfade planen.
(Fragen Sie uns gern zu unseren „Insider-Strecken“.)

Eine angenehmere Reisezeit für Tierbeobachtungen ist das Ende der Trockenzeit September und Anfang Oktober. Die Tiere konzentrieren sich nun wirklich um wenige verbleibende Wasserlöcher. Und der Touristenstrom ebbt ab, man kann sich mehr Zeit lassen und die Beobachtungen werden angenehmer.

Die eindrucksvollen Bilder mit ganzen Herden verschiedener Tiere um ein Wasserloch kommen fast immer aus diesen Monaten.

Tierbeobachtung in Namibias Regenzeit

Tierbeobachtung in Namibias Regenzeit

Nilpferde im Okavango River

Nach den ersten größeren Regenfällen im Oktober oder manchmal erst November verteilen sich die Tiere dann wieder über das Land und sind etwas schwerer zu entdecken. Ein gutes Beispiel sind die berühmten Wüstenelefanten im Norden / Nordwesten Namibias.

Gern werden diese Elefanten in Reisebeschreibungen beworben, obwohl es außerhalb der wenigen Trockenmonate Namibias praktisch chancenlos ist sie zu treffen.
(Keine Sorge, Sie können das ganze Jahr über Elefanten im Etoscha und auf vielen Game-Farms sehen.)

Mit der Regenzeit wird das Land langsam grüner, Wildtiere in der grünenden Landschaft lassen wunderschöne Fotos entstehen, sind aber teilweise schwer zu entdecken. Sie werden sich wundern, wie riesige Elefanten sich hinter dünnen Sträuchern verstecken können.

Nun können Sie aber auch einige Tiere finden, die sich während der Trockenzeit aus dem Staub gemacht haben. Viele Vögel z.B. zwitschern eher in der Regenzeit aus den Bäumen und Sträuchern.

Über die namibischen “Sommer”-Monate ab etwa November bis in den Februar ist es heiß und selbst Afrikas Tiere ziehen sich überall in den Schatten zurück. Dort findet man sie dann auch. 😉 Entlang geteerter Straßen sehen Sie jetzt hin und wieder Tiere, die aus den kleinen Pfützen auf dem Straßenbelag trinken.

Ganzjährig hervorragende Tierbeobachtungen auf Game Farms

Ganzjährig hervorragende Tierbeobachtungen auf Game Farms

 

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Unabhängig von Jahreszeit und Wetter in Namibia können Sie übrigens auch alle berühmten Tiere auf einer der zahlreichen Game-Farms sehen. Riesige Landstücke werden hier je nach Game-Farm mehr oder weniger wild lebenden Tieren zur Verfügung gestellt.

Ein weiterer großer Vorteil sind die fachkundigen Guides, die auf jedem Safari-Ausflug spannende Geschichten zu bieten haben. Ganz speziell am Anfang eines Urlaubs bieten sich solche geführten Safaris an. Der Guide wird Sie mit jeder Menge Wissen entlassen, wo und wie Sie wilde Tiere zukünftig selbst entdecken können.

Besonders für Familienreisen mit jüngeren Kindern bietet sich der Besuch dieser Game-Farms an: Die großen, aufregenden Tiere lassen sich auf Safaris hier in natürlicher Umgebung viel einfacher und schneller beobachten als in freier Wildbahn. Da kommt keine Langeweile auf…

(Die Qualität der Game-Farms ändert sich teilweise relativ schnell, abhängig von der aktuellen Geschäftsführung, den Investitionen, den aktuellen Guides. Fragen Sie unsere Spezialisten vor Ort gern zu aktuellen Empfehlungen)

Wetter in Namibia – Regenzeit, Trockenzeit, Blütezeit, Allergierzeit

Wetter in Namibia – Regenzeit, Trockenzeit, Blütezeit, Allergiezeit

Solitaire-Guest-Farm_Naukluft-Mountains

Wegen der europäischen Sommerferien liegen Hochsaison und Hauptreisezeit Namibias in den Monaten Juli, August und September. Sämtliche Lodges, Campingplätze und Nationalparks sind dann proppevoll. Es ist trocken und nachts deftig kalt (namibischer Winter).

Das Klima in Namibia unterscheidet sich hauptsächlich in die wärmere Regenzeit der Monate November bis April und die kältere Trockenzeit Juni bis September. Mai und Oktober sind Übergangsmonate und je nach Jahr mal mehr Trockenzeit oder mehr Regenzeit.

Das angenehmste, beste Reisewetter in Namibia haben Sie unserer Meinung nach in den Monaten April und Oktober. Spürbar längere Tage (12 Stunden bis gegen 19:30 Uhr) haben Sie um den Dezember, während Sie um Ende Juni mit einem Sonnenuntergang schon gegen 17 Uhr Vorlieb nehmen müssen.

Namibia Regenzeit – November bis April

Namibia Regenzeit – November bis April

Regen im Etoscha Nationalpark

Selbst in der wärmeren Regenzeit regnet es nur an relativ wenigen Tagen pro Monat. (Im Norden mehr, im Süden fast gar nicht. Eine Karte mit der Regenverteilung finden Sie z.B. in unserem Artikel: Namibia-Landkarten.

Das Wetter der Regensaison ist die ideale Namibia-Reisezeit, wenn Sie etwas Hitze aushalten und gern etwas weniger Touristen um sich haben.

Die Tage der Regenzeit können ganz schön heiß werden, im Norden auch hohe Temperaturen mit hoher Luftfeuchte. Dafür sind die Nächte angenehm warm. Genießen Sie Lagerfeuer, Sternenhimmel und Ausflüge ohne zu frieren. Traumhafte Reisezeit für Camper trotz dem gelegentlichen Regenguss.

Speziell wenn Sie länger im feuchten Norden und Nordosten im Caprivi-Streifen weilen, wird vielleicht das Thema Malaria-Prophylaxe für Sie interessant.
(weitere Infos in unserem Artikel: Namibia – Malariaprophylaxe und Impfungen)

Das Wasser von Regengüssen trocknet zwar fast überall schnell ab aber heftige, kurze Gewitter und Regengüsse führen besonders im Norden des Landes dazu, dass hin und wieder Straßen aufgeweicht oder kurzzeitig hinweggespült werden. Im Süden des Landes kommt das auch, aber wesentlich seltener vor.

Über die Regenzeit ab Oktober empfehlen wir deswegen ein echtes 4×4-Fahrzeug und gute Reiseanbieter achten schon bei der Streckenführung darauf, dass Sie etwas mehr Zeit und Routen-Alternativen haben.

Namibia Trockenzeit – Juni bis September

Namibia Trockenzeit – Juni bis September

Elefant beim Okaukuejo Camp im Etoscha Nationalpark

In den kälteren und trockenen Monaten ab Mai können Sie problemlos auch mit kleineren SUVs und 2×4-Fahrzeugen durchs Land fahren.

Es gibt nachts im Hochland oder in der Wüste allerdings durchaus Frost, manchmal auch Reif. Morgens und abends ist es um die 10 Grad kalt und tagsüber im Sonnenschein steigen die Temperaturen bis auf reichlich 20 Grad. Namibia-Wetter ist für unsere europäischen Verhältnisse sehr beständig.

Die angenehmen Tagestemperaturen für diese Reisezeit werden in Reisebroschüren gern beschrieben. Hingegen liest man nur recht selten, dass man sich nachts im Zelt, in dünn gebauten Lodges oder früh auf den offenen Safari-Fahrzeugen schnell auch mal den A… abfriert. Warme Winterkleidung, Mütze und Handschuhe einpacken ist also ernst gemeint. Beste Namibia-Reisezeit nur für kälteliebende Menschen.

Und Achtung: Ab etwa Mai bis Oktober kommt es überall dort wo Dünen sind hin und wieder mal zu Sandstürmen. Sandsturmschäden sind in der Mietwagenversicherung nicht gedeckt! Verzichten Sie soweit möglich auf Fahrten durch Sandstürme. Falls Sie auf freier Fläche von einem überrascht werden, dann halten Sie am Straßenrand bis der Sturm vorüber ist…

Gräser-Blütezeit = Allergiezeit

Gräser-Blütezeit = Allergiezeit

Duwisib-Gästefarm_Aussicht

Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass ein Punkt gern vergessen geht:
Die blühenden Monate Namibias ab Februar bis April sind wunderschön. Außer Sie sind auf Gräser allergisch. Denn in diesen Monaten steht auch Namibias Federgrass überall in voller Blüte.

Wenn Sie trotz Allergie das grüne Namibia, die Blütenmeere und die wunderschöne Jungtierzeit in März und April erleben möchten, dann nehmen Sie bitte auf jeden Fall Allergiemedikamente mit, die nicht schläfrig machen.

Eine kleine Geschichte am Rande: Das Federgras bildet in ganz Süd- und Zentralnamibia riesige wogende, silbergrün schimmernde Flächen. Für Vieh und Wild des Landes ist es das wichtigste Weidegras. Die San, Namibias Ureinwohner haben sich die Pflanze so mannigfaltig zu Nutze gemacht, dass man Federgras in Namibia auch “Buschmanngras” nennt.

Und ein anderes namibisches Volk, die Damara, essen die Samen als Brei und brauen Bier daraus. Die Sammlung der Samen ist besonders pfiffig: Termiten tragen die Samen in ihren Nestern zusammen. Dort müssen die Damara zum richtigen Zeitpunkt nur noch plündern gehen.

Übergangsmonate Oktober und Mai – angenehmste Reisezeit an Namibia

Übergangsmonate Oktober und Mai – angenehmste Reisezeit an Namibia

NWR-Camp von Sesriem - Abendstimmung

Angenehmes Wetter und Temperaturen in Namibia, wenig Regen, beste Tierbeobachtung und relativ wenige Touristen: Diese zwei Monate sind unsere absoluten Lieblingsreisemonate.

Je nach Autovermieter sind auch die Mieten günstig. Unser bevorzugter Vermieter bietet z.B. bis Juni sehr günstige Konditionen.
(mehr Infos: “Namibia Mietwagen – Angebote, Tipps und Möglichkeiten.„)

Reisehöhepunkte, Empfehlungen und Wetter im Jahresverlauf

Reise-Höhepunkte und Namibia-Wetter von Januar bis Dezember

Falls Sie auf der Suche nach dem aktuellen Tageswetter oder Klimatabellen sind, werden Sie hier fündig.

Ansonsten gibt Ihnen unser Artikel ein paar Tipps zur Auswahl der passenden Reisezeit für Sie.
Allerdings: Auch in Namibia spielt das Wetter immer häufiger verrückt…

Januar: beste Namibia-Reisezeit für Camper, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Januar: beste Namibia-Reisezeit für Camper, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Duwisib-Gästefarm_Palmenallee

Wetter / Temperaturen: es ist Sommer, tagsüber heiß, nachts warm oder sehr warm, im Hochland insgesamt etwas kühler, das Wasser an der Küste bleibt durch den Benguela-Strom ganzjährig kalt unter 20 Grad

Regen: besonders im Norden an vielen Tagen Gewitter oder starke Regenschauer meist gegen Abend, Regen nimmt Richtung Süden ab, südlich von Windhoek regnet es nur wenige Tage im Monat; Straßen können kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein, ein 4×4-Fahrzeug ist notwendig;

Landschaften: der Regen lässt die Landschaft grünen und blühen;

Tierbeobachtung: Tiere haben sich in der Weite des Landes verstreut, Vogelwelt ist reichlich, Tiere können sich in der stärkeren Vegetation der Regenzeit besser verstecken; Elefanten sind in Regenzeiten und -gebieten fast gar nicht zu sehen, sie wandern ab in trockenere Gebiete um nicht auf nassen Böden einzusinken, die einfachste und komfortabesste Möglichkeit für Tierbeobachtungen hat man in den riesigen Game-Farms…

Touristenmenge: viele Urlauber aus Europa und Südafrika, Vorbuchungen nötig, beliebte Unterkünfte sind schon bis zu einem Jahr vorher ausgebucht

Reisekosten / Preise: je nach Anbieter meist Nebensaisonpreise, insgesamt mittleres Preis-Niveau

Stöbern Sie doch mal bei uns: Selbstfahrerreisen , Gruppenreisen , Mietwagen-Angebote , Flüge , Lodges & Aktivitäten

Februar: beste Namibia-Reisezeit für Selbstbucher, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Februar: beste Namibia-Reisezeit für Selbstbucher, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Namibia-Kayak-Tours_Panorama

Wetter / Temperaturen: es ist Sommer, tagsüber heiß, nachts warm oder sehr warm, im Hochland insgesamt etwas kühler; der schönste Monat in Swakomund (Sommer ohne Menschenmengen)

Regen: höchste Regenwahrscheinlichkeit im Jahresverlauf, besonders im Norden an vielen Tagen Gewitter oder starke Regenschauer meist gegen Abend, Regen nimmt Richtung Süden ab, südlich von Windhoek regnet es nur wenige Tage im Monat; Straßen können kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein, ein 4×4-Fahrzeug ist notwendig;

Landschaften: der Regen lässt die Landschaft grünen und blühen;

Tierbeobachtung: Tiere haben sich in der Weite des Landes verstreut, Vogelwelt ist reichlich, Tiere können sich in der stärkeren Vegetation der Regenzeit besser verstecken; Elefanten sind in Regenzeiten und -gebieten fast gar nicht zu sehen, sie wandern ab in trockenere Gebiete um nicht auf nassen Böden einzusinken, die einfachste und komfortabesste Möglichkeit für Tierbeobachtungen hat man in den riesigen Game-Farms…

Touristenmenge: Nebensaison, jetzt kann man entspannt reisen, wer flexibel sein und etwas Risiko eingehen möchte, kann Unterkünfte auch vor Ort suchen und buchen

Reisekosten / Preise: Nebensaisonpreise

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März: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen

März: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen

Eisvogel am Okavango River im Caprivi Streifen

Wetter / Temperaturen: es ist Sommer, tagsüber sehr warm, nachts warm, im Hochland insgesamt etwas kühler; an der Küste gibt es die ersten Nebel, die aber meist noch vor Mittag aufklaren

Regen: besonders im Norden an vielen Tagen Gewitter oder starke Regenschauer meist gegen Abend, Regen nimmt Richtung Süden ab, südlich von Windhoek regnet es nur wenige Tage im Monat; Straßen können kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein, ein 4×4-Fahrzeug ist notwendig;

Landschaften: der Regen lässt die Landschaft grünen und blühen;

Tierbeobachtung: Jungtierzeit! viele Wildtiere bringen jetzt Junge zur Welt. Die Tiere haben sich in der Weite des Landes verstreut, Vogelwelt ist reichlich, Tiere können sich in der stärkeren Vegetation der Regenzeit besser verstecken; Elefanten sind in Regenzeiten und -gebieten fast gar nicht zu sehen, sie wandern ab in trockenere Gebiete um nicht auf nassen Böden einzusinken, die einfachste und komfortabesste Möglichkeit für Tierbeobachtungen hat man in den riesigen Game-Farms…

Kultur & Feste: März bis Juni wird in Namibia Karneval gefeiert, jedoch nie in zwei Städten gleichzeitig.

Touristenmenge: Nebensaison, jetzt kann man entspannt reisen, wer flexibel sein und etwas Risiko eingehen möchte, kann Unterkünfte auch vor Ort suchen und buchen

Reisekosten / Preise: Nebensaisonpreise

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April: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen

April: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen

Zebras in der Etoscha-Pfanne

Wetter / Temperaturen: es ist Herbst, tagsüber warm, nachts warm oder kühl, im Hochland insgesamt etwas kühler und vielleicht auch schon der erste Nachtfrost, auch an der Küste gelegentlich schon neblig, kühl und windig

Regen: Regen wird jetzt weniger, an einigen Tagen Gewitter oder Regenschauer meist gegen Abend, Regen nimmt Richtung Süden stark ab, südlich von Windhoek regnet es nur noch sehr selten; Straßen können kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein, ein 4×4-Fahrzeug ist notwendig;

Landschaften: der Regen lässt die Landschaft noch grünen und blühen aber es wird weniger…, an der Küste ist die Zeit der starken Winde und Sandstürme.

Tierbeobachtung: Jungtierzeit! viele kleine Wildtiere machen ihre ersten Entdeckungen und ziehen in riesigen Herden, z.B. durch die Nationalparks. Die Tiere haben sich in der Weite des Landes verstreut, Vögel migrieren nun teilweise wieder an andere Orte der Welt, Tiere können sich in der stärkeren Vegetation der Regenzeit besser verstecken;

Kultur & Feste: März bis Juni wird in Namibia Karneval gefeiert, jedoch nie in zwei Städten gleichzeitig.

Touristenmenge: Zwischensaison mit Spitzen über Ostern, über Ostern muss vorgebucht werden, ansonsten kann man sehr entspannt reisen, wer flexibel sein und etwas Risiko eingehen möchte, kann Unterkünfte abgesehen von Ostern auch vor Ort suchen und buchen

Reisekosten / Preise: je nach Anbieter, meist Nebensaison- oder Zwischensaisonpreise, über Ostern teils Hochsaison-Preise

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Mai: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen, Sonnenuntergänge, Küstenurlaub und angenehme Lodge- und Campingreisen

Mai: beste Namibia-Reisezeit für Tier-Fotografen, Sonnenuntergänge, Küstenurlaub und angenehme Lodge- und Campingreisen

Sonnenuntergang im Halali Camp, Etoscha Nationalpark

Wetter / Temperaturen: es ist Winter und fast im ganzen Land tagsüber noch angenehm aber nachts schon richtig kalt, die ersten Nachtfröste im Inland und die ersten Wasserleitungen frieren ein, an der Küste herrschen jetzt häufig die Ostwinde aus der Wüste, die Hitze und Sand in alle Ritzen tragen, an der Küste herrscht dann strahlender Sonnenschein, häufig hochsommerliches heißes Wetter..

Regen: nur noch sehr selten Regen, es ist der Übergang zur Trockenzeit, südlich von Windhoek regnet es praktisch nicht mehr; Straßen im Norden können trotzdem noch kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein; je nach Route ist ein 4×4 oder 2×4 / SUV-Fahrzeug möglich, Achtung Sandstürme an der Küste: Auto stehen lassen!

Landschaften: die Landschaft wechselt nun langsam wieder von bunt auf braun, Vegetation wird lürzer und “durchsichtiger” für Ihre Tierbeobachtungen, an der Küste gibt es die schönsten Sonnenuntergänge durch den Sand in der Luft…

Tierbeobachtung: die Jungtiere werden langsam größer und ziehen in riesigen Herden, z.B. durch die Nationalparks, Langsam bewegen sich die ersten Tiere in Richtung der Wasserstellen und Wasserläufe für die Trockenzeit, Vögel migrieren teilweise an andere Orte der Welt;

Kultur & Feste: März bis Juni wird in Namibia Karneval gefeiert, jedoch nie in zwei Städten gleichzeitig.

Touristenmenge: mit südafrikanischen Ferien und den vielen Feiertagen nehmen die Touristen zu, es lässt sich entspannt reisen, Unterkünfte sollten schon vorgebucht werden, beliebte Unterkünfte sind gern schon ein Jahr vorher ausgebucht

Reisekosten / Preise: je nach Anbieter, meist Zwischensaison-, teils Hochsaison-Preise
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Juni: beste Namibia-Reisezeit für alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen, Kite-Surfer und Tier-Fotografen

Juni: beste Namibia-Reisezeit für alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen, Kite-Surfer und Tier-Fotografen

Element-Riders Surfen in Namibia - die perfekte Welle

Wetter / Temperaturen: es ist Winter, tagsüber bei Sonne warm, aber eisig kalt, sobald die Sonne weg ist, nachts gern auch Frost; ein großer Vorteil: wenig Moskitos, an der Küste häufig Nebel, Nässe, Kälte und Wind, gut für Kite-Surfer aber Achtung: bei Sandstürmen das Auto stehen lassen!

Regen: die Trockenzeit hat begonnen, die Sonne scheint praktisch den ganzen Tag, es regnet nirgends mehr, alle Straßen und Durchfahrten sind für die kommende Hochsaison wieder bereit, für die meisten Routen genügt ein 2×4-Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit, z.B. ein SUV, ganz flexibel bleibt man mit einem 4×4, der 4×4 mit Dachzelt bleibt das ganze Jahr über das Standardfahrzeug für Touristen;

Landschaften: die Landschaft zeigt ihr trockenes Gesicht mit wenig Vegetation, Ausnahme bleibt der grüne Norden des Landes entlang der ganzjährigen Wasserläufe

Tierbeobachtung: die beginnende Trockenzeit konzentriert die Tiere nun langsam um Wasserläufe und Wasserlöcher, was die Beobachtung einfach macht

Kultur & Feste: März bis Juni wird in Namibia Karneval gefeiert, jedoch nie in zwei Städten gleichzeitig.

Touristenmenge: langsam nehmen die Touristen zu, alles wird für die kommende Hauptsaison auf Vordermann gebracht, Unterkünfte sollten schon vorgebucht werden,

Reisekosten / Preise: je nach Anbieter, meist Zwischensaison-Preise

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Juli: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen und Kite-Surfer

Juli: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen und Kite-Surfer

Zebras am Wasserloch im Etoscha Nationalpark

Temperaturen: es ist Winter, tagsüber bei Sonne warm, aber eisig kalt, sobald die Sonne weg ist, nachts gern auch Frost; ein großer Vorteil: wenig Moskitos, an der Küste häufig Nebel, Nässe, Kälte und Wind, gut für Kite-Surfer aber Achtung: bei Sandstürmen das Auto stehen lassen!

Regen: die Trockenzeit nimmt ihren Lauf, die Sonne scheint praktisch den ganzen Tag, für die meisten Routen genügt ein 2×4-Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit, z.B. ein SUV, der 4×4 mit Dachzelt ist trotzdem das Standardfahrzeug für Touristen und ist bei vielen Anbietern schon ab etwa Februar ausgebucht!

Landschaften: die Landschaft zeigt ihr trockenes Gesicht mit wenig Vegetation, Ausnahme bleibt der grüne Norden des Landes entlang der ganzjährigen Wasserläufe

Tierbeobachtung: die Trockenzeit konzentriert die Tiere um Wasserläufe und Wasserlöcher, was die Beobachtung einfach macht, allerdings stehen meist große Mengen Touristen um diese Wasserlöcher

Touristenmenge: jetzt ist es überall proppevoll mit europäischen Touristen, die beliebtesten Unterkünfte sind schon ein Jahr vorher ausgebucht, gute Unterkünfte und Campingplätze(!) z.B. in den Nationalparks sind ab etwa Februar ausgebucht. Wer jetzt reisen möchte, sollte möglichst schon ein Jahr vorher buchen

Reisekosten / Preise: fast überall deutlich höhere Hochsaison-Preise

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August: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen und Kite-Surfer

August: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die es sonnig aber keine Hitze mögen und Kite-Surfer

Elefant beim Okaukuejo Camp im Etoscha Nationalpark

Wetter / Temperaturen: es ist Winter, tagsüber bei Sonne warm, aber eisig kalt, sobald die Sonne weg ist, nachts gern auch Frost; ein großer Vorteil: wenig Moskitos, an der Küste häufig Nebel, Nässe, Kälte und Wind, gut für Kite-Surfer aber Achtung: bei Sandstürmen das Auto stehen lassen!

Regen: absolute Trockenzeit, die Sonne scheint praktisch den ganzen Tag, für die meisten Routen genügt ein 2×4-Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit, z.B. ein SUV, der 4×4 mit Dachzelt ist trotzdem das Standardfahrzeug für Touristen und ist bei vielen Anbietern schon ab etwa Februar ausgebucht!

Landschaften: die Landschaft zeigt ihr trockenes Gesicht mit wenig Vegetation, Ausnahme bleibt der grüne Norden des Landes entlang der ganzjährigen Wasserläufe, mit Glück bekommt der Süden Namibias kurzen “Winterregen”. Wenn ja, gibt es eine traumhafte Lilienblüte und die berühmte Blütezeit im Namaqua-Land.

Tierbeobachtung: die fortschreitende Trockenzeit konzentriert die Tiere immer stärker um wenige verbleibende Wasserläufe und Wasserlöcher, was die Beobachtung sehr einfach macht, allerdings stehen meist große Mengen Touristen um diese Wasserlöcher

Touristenmenge: jetzt ist es überall proppevoll mit europäischen Touristen, die beliebtesten Unterkünfte sind schon ein Jahr vorher ausgebucht, gute Unterkünfte und Campingplätze(!) z.B. in den Nationalparks sind ab etwa Februar ausgebucht. Wer jetzt reisen möchte, sollte möglichst schon ein Jahr vorher buchen

Reisekosten / Preise: fast überall deutlich höhere Hochsaison-Preise

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September: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die keine Hitze mögen

September: beste Namibia-Reisezeit für einfache Tierbeobachtungen und alle, die keine Hitze mögen

Chamäleon beim Essen bei Swakopmund

Wetter / Temperaturen: es wird Frühling und wieder spürbar wärmer, tagsüber sehr warm, nachts noch kühl, vereinzelt noch Nachtfröste, an der Küste bleibt es noch ungemütlich

Regen: das Ende der Trockenzeit, im Norden mit Glück erste kleine Regenschauer, für die meisten Routen genügt ein 2×4-Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit, z.B. ein SUV, der 4×4 mit Dachzelt ist trotzdem das Standardfahrzeug für Touristen. Gute Mietwagen-Angebote sind ab etwa März / April ausgebucht!

Landschaften: die Landschaft zeigt noch ihr trockenes Gesicht mit wenig Vegetation, Ausnahme bleibt der grüne Norden des Landes entlang der ganzjährigen Wasserläufe, mit Glück bekommt der Süden Namibias kurzen “Winterregen”. Wenn ja, gibt es eine traumhafte Lilienblüte und die berühmte Blütezeit im Namaqua-Land.

Tierbeobachtung: die fortschreitende Trockenzeit konzentriert die Tiere immer stärker um wenige verbleibende Wasserläufe und Wasserlöcher, was die Beobachtung sehr einfach macht, allerdings stehen meist große Mengen Touristen um diese Wasserlöcher

Touristenmenge: jetzt ist es überall proppevoll mit europäischen Touristen, die beliebtesten Unterkünfte sind schon ein Jahr vorher ausgebucht, gute Unterkünfte und Campingplätze(!) z.B. in den Nationalparks sind ab etwa Februar ausgebucht. Wer jetzt reisen möchte, sollte möglichst schon ein Jahr vorher buchen

Reisekosten / Preise: fast überall deutlich höhere Hochsaison-Preise

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Oktober: beste Namibia-Reisezeit für Fotografen und entspannte Reisen

Oktober: beste Namibia-Reisezeit für Fotografen und entspannte Reisen

Regen im Etoscha Nationalpark

Temperaturen: der Sommer ist da, nur an der Küste lässt er noch etwas warten und ist noch etwas windig, tagsüber warm, nachts etwas kühl, keine Nachtfröste mehr

Regen: der erste Regen zeigt sich mit etwas Glück schon und taucht das ganze Land in eine knisternde Spannung aller Bewohner und Tiere, die sehnsüchtig auf den Regen warten, für die meisten Routen genügt ein 2×4-Fahrzeug mit höherer Bodenfreiheit, z.B. ein SUV, der 4×4 mit Dachzelt ist trotzdem das Standardfahrzeug für Touristen,

Landschaften: die Landschaft zeigt ihr trockenes Gesicht mit wenig Vegetation, überall spürt man das Warten auf den Regen und die ersten Regenwolken am Horizont tauchen die Landschaft in ein ganz besonderes Licht, im grünen Norden des Landes entlang der ganzjährigen Wasserläufe bilden sich jetzt die ersten, gewaltigen Quell- und Gewitterwolken, wo es regnet, blühen schnell die Hoodia-Kakteen, Bäume und Büsche werden grün

Tierbeobachtung: bis zu den ersten Regenfällen konzentrieren sich die Tiere noch um wenige verbleibende Wasserläufe und Wasserlöcher, was die Beobachtung sehr einfach und angenehm macht, nach den ersten Regenfällen verteilen sich die Tiere übers Land und sind in hohem Gras schwerer zu entdecken,

Touristenmenge: die größten Touristenströme sind vorüber und die Gastgeber des Landes atmen wieder etwas auf, es wird wieder leichter Platz in beliebten Unterkünften und auf beliebten Campingplätzen zu finden. Die Unterkünfte der Nationalparks (vor allem Etoscha & Sossusvlei) sollten trotzdem auf jeden Fall vorgebucht werden

Reisekosten / Preise: fast überall noch Hochsaison-Preise

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November: beste Namibia-Reisezeit für Selbstbucher und Landschaftsfotografen

November: beste Namibia-Reisezeit für Selbstbucher und Landschaftsfotografen

Porcupine-Camp_Panorama

Wetter / Temperaturen: der namibische Sommer ist nun überall, tagsüber sehr warm oder heiß, nachts bleibt es warm, die Winde an der Küste legen sich

Regen: die Regenfälle zeigen sich nun und wandern langsam nach Süden, während es im Norden schon starke Gewitter und vereinzelt ganze Regentage gibt, wartet man im Süden meist noch sehnsüchtig auf den ersten Regen, Straßen können nun wieder kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein, ein 4×4-Fahrzeug ist notwendig;

Landschaften: überall dort wo es regnet, sprießen sofort Knospen und die Pflanzenwelt erwacht zum Leben, gewaltige Quell- und Gewitterwolken und durchbrechende Sonnenstrahlen tauchen die Landschaften in ganz besonderes Licht

Tierbeobachtung: Tiere werden aktiver und zeigen sich übermütig, sie verteilen sich nun wieder über das Land und sind dadurch etwas schwerer zu entdecken, Elefanten sind in Regenzeiten und -gebieten fast gar nicht zu sehen, sie wandern ab in trockenere Gebiete um nicht auf nassen Böden einzusinken, die einfachste und komfortabelste Möglichkeit für Tierbeobachtungen hat man in den riesigen Game-Farms…

Touristenmenge: es ist wieder Zeit für ruhiges, entspanntes Reisen ohne große Touristenströme, es gibt meist Platz in beliebten Unterkünften und auf beliebten Campingplätzen, wer das Risiko eingehen möchte, kann flexibel reisen ohne vorzubuchen, Unterkünfte & Campingplätze in Etosha sollten zumindest einige Tage vorher gebucht oder erfragt werden, Ihre namibischen Gastgeber planen nun schon für die südafrikanischen Sommerferien ab Dezember

Reisekosten / Preise: häufig Zwischensaison-Preise

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Dezember : beste Namibia-Reisezeit für Camper, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Dezember : beste Namibia-Reisezeit für Camper, Hitze-Liebhaber und Wassersportler

Eldorado-BB_Zeltplatz

Temperaturen: die Sonne des namibischen Sommers brennt, nachts bleibt es warm oder auch mal heiß, ganz Namibia und Südafrika flüchtet an die Küste…

Regen: die Regenfälle zeigen sich in guten Jahren auch hin und wieder im Süden, während es im Norden sicher mal starke Gewitter und vereinzelte Regentage gibt, Straßen können kurzzeitig unbefahrbahr oder Furten unquerbar sein, ein 4×4-Fahrzeug ist notwendig;

Landschaften: überall dort wo es regnet, sprießen sofort Knospen und die Pflanzenwelt erwacht zum Leben, gewaltige Quell- und Gewitterwolken und durchbrechende Sonnenstrahlen tauchen die Landschaften in ganz besonderes Licht, die Landschaft wird grün…

Tierbeobachtung: Tiere sind aktiver, allerdings über das Land verteilt dadurch etwas schwerer zu entdecken, Elefanten sind in Regenzeiten und -gebieten fast gar nicht zu sehen, sie wandern ab in trockenere Gebiete um nicht auf nassen Böden einzusinken, die einfachste und komfortabesste Möglichkeit für Tierbeobachtungen hat man in den riesigen Game-Farms…

Touristenmenge: an der Küste ist nun alles proppevoll, kurzfristige Buchungen sind fast unmöglich: nicht wegen der Touristen sondern weil alle Bewohner vor der Hitze des Landesinneren flüchten.

Abgesehen von der Küste kann man jedoch bis Ende Dezember ruhig und entspannt reisen ohne Touristenströme, im Landesinneren gibt es meist Platz in beliebten Unterkünften und auf beliebten Campingplätzen.

Wer das Risiko eingehen möchte, kann flexibel reisen ohne vorzubuchen, Unterkünfte & Campingplätze in Etosha sollten zumindest einige Tage vorher gebucht oder erfragt werden.

Ab Ende Dezember ist dann wieder Hochsaison: es sind nun die südafrikanischen Sommerferien und Namibia ist eines der beliebtesten Reiseziele für Südafrikaner. über Weihnachten und Neujahr sollte ein Jahr im Voraus gebucht werden

Reisekosten / Preise: gegen Ende des Monates häufig wieder Hochsaison-Preise

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